isle_of_man

                                                               

 

Geschichte

Die Isle of Man war bis zum 13. Jahrhundert Teil des norwegischen Königreiches (Jarltums) der Hebriden. Danach wurde es an Schottland abgetreten und kam im Jahre 1765 unter die britische Krone.

Die Bewohner bezeichnen sich und ihre Insel nach der ausgestorbenen keltischen Sprache als "Manx".

Manx Cat ist eine durch ihre Schwanzlosigkeit berühmte Katzenrasse dieser Insel, Manx Ice wird von den Bewohnern für das allerbeste Eis der Welt gehalten.

Bereits seit 1907 findet auf der Insel auch ein berühmt-berüchtigtes Motorradrennen statt, die TT (Tourist Trophy), nach der zahlreiche Fahrzeugmodelle benannt sind. Ihre berühmtesten Helden sind Mike Hailwood (auch bekannt als "Mike the Bike") mit 14 TT-Siegen und Joey Dunlop (26 TT-Siege).

Auch Eisenbahnfans jeder Art finden auf der Isle of Man ihre Freude und seltene, besonders fotogene Objekte. Es gibt sowohl eine Pferdestraßenbahn, eine Dampfbahn, als auch eine nostalgische elektrische Eisenbahn.

Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 wurden in England befindliche deutsche Staatsbürger auf Man interniert, gleichgültig, ob Nazis oder Emigranten.

Geographie

  • Geographische Koordinaten: 54°15' nördlicher Breite, 4°30' westlicher Länge
  • Nord-Süd Ausdehnung: 52 km; Ost-West Ausdehnung: 22 km
  • Küstenlänge: 160 km
  • Klima: kühle Sommer, milde Winter; gemäßigtes Klima; feucht
  • Höhenangaben: Höchster Berg: Snaefell (621 m), niedrigster Punkt: Irische See (0 m)
  • Längster Fluss: Sulby (17 km)

Größte Städte

Douglas (23.500 Einwohner)

  • Onchan (8.600 Einwohner)
  • Ramsey (6.900 Einwohner)
  • Peel (3.800 Einwohner)
  • Port Erin (3.200 Einwohner)
  • Castletown (3.000 Einwohner)
Port St. Mary (1.900 Einwohner).

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